Frauen helfen Frauen e.V. Stuttgart

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Werden Sie aktiv – Geben Sie häuslicher Gewalt keine Chance

Sie haben vielfältige Möglichkeiten.

Häusliche Gewalt wird oft von Generation zu Generation weitergegeben. Kinder und Jugendliche über das Thema aufzuklären, ist ein wichtiger Schritt, um dem entgegenzuwirken. Um häuslicher Gewalt vorzubeugen, braucht es engagierte, couragierte Menschen, aber auch kreative Ideen und Initiativen, um dem Thema offen und ohne Tabu zu begegnen und es zu platzieren, wo es hingehört: Mitten in unsere Gesellschaft!

Ordnen Sie sich auf der unten stehenden Navigationsleiste zu und lesen Sie, wie Sie aktiv werden und sich näher über das Thema informieren können.

Schulen

Sie sind Sozialarbeiter*in, Lehrer*in, Rektor*in oder Eltern von schulpflichtigen Kindern und wollen dazu beitragen, dass junge Menschen frühzeitig lernen, was eine gute, partnerschaftliche Beziehung ausmacht. Dann nutzen Sie das Präventionsangebot:

Workshop: Prävention von Gewalt in Teenagerbeziehungen
Ziel ist es, die Jugendlichen über häusliche Gewalt aufzuklären und sie dafür zu sensibilisieren, frühzeitig zu erkennen, wenn in einer Beziehung Grenzen überschritten werden.

Inhalte sind unter anderem:

  • Respektvolles und respektloses Verhalten in Beziehungen
  • Werte und Wünsche in einer Liebesbeziehung
  • Gewaltdynamik und Geschlechterrollen
  • Warnsignale für eine gewaltbelastete Beziehung
  • Hilfsangebote bei Beziehungsgewalt

Methoden: Interaktive Übungen und Gruppenarbeit, thematische Inputs, Diskussion
Dauer: angepasst an Ihre Bedürfnisse, optimal sind 4 Stunden

Schulung für Lehrkräfte: Gewalt im Elternhaus – erkennen und handeln
Kinder und Jugendliche, die Gewalt zwischen den Eltern erleben, reagieren oft auffällig in ihrem sozialen Umfeld. Nicht immer ist es einfach zuzuordnen oder herauszufinden, wann häusliche Gewalt hinter dem veränderten Verhalten steckt. Sie wollen sich mit diesem Thema näher auseinandersetzen? Dann nutzen Sie diese Fachkräftefortbildung.
Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden für das Thema häusliche Gewalt zu sensibilisieren und fundiertes Grundlagenwissen zu vermitteln, so dass sie adäquat reagieren können, wenn sie vermuten oder wissen, dass es zwischen den Eltern eines/einer Schüler*in körperlich oder psychisch Gewalt gibt.

Inhalte:

  • Fundiertes Grundlagenwissen zum Thema häusliche Gewalt
  • Erkennen von Symptomen
  • Möglichkeiten der Intervention
  • Überblick über Hilfsangebote
  • Grenzen des eigenen Handelns

Methoden: Theoretische Inputs, Interaktive Übungen, Gruppenarbeit, Austausch
Dauer: angepasst an Ihre Bedürfnisse

Beide Angebote werden im Rahmen des Stuttgarter Präventionsprojekts Hinschauen – Erkennen – Handeln: Wir alle können etwas tun! durchgeführt.
Wenn Sie eines dieser Angebote in Ihrer Schule nutzen wollen, setzen Sie sich mit der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern in Verbindung. Dort werden alle Präventionsangebote von Catharina Wackes und Lars Groven koordiniert.

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei einer der ausführenden Fachberatungsstellen: Beratung & Information für Frauen. Männerinterventionsstelle

Was Sie sonst noch tun können

  • Besichtigung einer Fachberatungsstelle für häusliche Gewalt mit Schüler*innen
  • Kummerkasten aufstellen
  • Häusliche Gewalt und Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern im Unterricht thematisieren
  • Kind- und jugendgerechtes Informationsmaterial auslegen. Dieses erhalten Sie in der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern

Kinder- und Jugendarbeit

Sie sind innerhalb des Sozialen Unterstützungssystems in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. Egal ob als Sozialarbeiter*in im Jugendhaus, Pädagog*in in der Erziehungsberatungsstelle oder Erzieher*in im Betreuten Jugendwohnen. Überall wo Sie als Fachkraft mit einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen arbeiten, können Sie dazu beitragen, dass junge Menschen frühzeitig lernen, was eine gute, partnerschaftliche Beziehung ausmacht und so häuslicher Gewalt aktiv vorbeugen. Nutzen Sie dazu die Präventionsangebote:

Workshop: Prävention von Gewalt in Teenagerbeziehungen
Ziel ist es, die Jugendlichen über häusliche Gewalt aufzuklären und sie dafür zu sensibilisieren, rechtzeitig zu erkennen, wenn in einer Beziehung Grenzen überschritten werden.

Inhalte sind unter anderem:

  • Respektvolles und respektloses Verhalten in Beziehungen
  • Werte und Wünsche an eine Liebesbeziehung
  • Gewaltdynamik und Geschlechterrollen
  • Warnsignale für eine gewaltbelastete Beziehung
  • Hilfsangebote bei Beziehungsgewalt

Methoden: Interaktive Übungen und Gruppenarbeit, thematische Inputs, Diskussion
Dauer: angepasst an Ihre Bedürfnisse, optimal sind 4 Stunden

Fachkräftefortbildung: Häusliche Gewalt erkennen und handeln
Kinder und Jugendliche, die Gewalt zwischen den Eltern erleben, reagieren oft auffällig in ihrem sozialen Umfeld. Mit diesen Verhaltensauffälligkeiten sind Sie in Ihrer täglichen Arbeit konfrontiert. Nicht immer ist es einfach, zuzuordnen oder herauszufinden, wann häusliche Gewalt hinter dem auffälligen Verhalten steckt. Sie wollen sich mit diesem Thema näher auseinandersetzen? Dann nutzen Sie die Fachkräftefortbildung.
Ziel der Fortbildung ist, die Teilnehmenden für das Thema häusliche Gewalt zu sensibilisieren und fundiertes Grundlagenwissen zu erlangen, so dass Sie adäquat reagieren können, wenn Sie im Berufsalltag mit dem Thema konfrontiert sind.

Inhalte:

  • Fundiertes Grundlagenwissen zum Thema häusliche Gewalt
  • Erkennen von Symptomen
  • Möglichkeiten der Intervention
  • Überblick über Hilfsangebote
  • Grenzen des eigenen Handelns

Methoden: Theoretische Inputs, interaktive Übungen, Gruppenarbeit, Austausch
Dauer: angepasst an Ihre Bedürfnisse

Beide Angebote werden im Rahmen des Stuttgarter Präventionsprojekts Hinschauen – Erkennen – Handeln: Wir alle können etwas tun! durchgeführt.
Wenn Sie eines dieser Angebote in Ihrer Einrichtung nutzen wollen, setzen Sie sich mit der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern in Verbindung. Dort werden alle Präventionsangebote von Catharina Wackes und Lars Groven koordiniert.

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei einer der ausführenden Fachberatungsstellen: Beratung & Information für Frauen Männerinterventionsstelle

Was Sie sonst noch tun können
Kind- und jugendgerechtes Informationsmaterial erhalten Sie bei der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern.

Kindertageseinrichtungen

Sie sind Erzieher*in, Sozialpädagog*in in einer Kindertageseinrichtung oder Eltern eines Kleinkindes und wollen dazu beitragen, dass Mädchen und Jungen, deren Eltern Konflikte mit Gewalt lösen, frühzeitig Hilfe erfahren? Dann nutzen Sie das Präventionsangebot:

Multiplikator*innen-Schulung für Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen
Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden für das Thema häusliche Gewalt zu sensibilisieren und fundiertes Grundlagenwissen zu vermitteln, sodass sie adäquat reagieren können, wenn sie vermuten oder wissen, dass es zwischen den Eltern eines Kindes körperliche oder psychische Gewalt gibt.

Inhalte:

  • Informationen über häusliche Gewalt
  • Kennenlernen von Risikomarker häuslicher Gewalt
  • Stärken von Handlungskompetenzen
  • Entwickeln und Nutzen von Netzwerken

Chancen des Präventionsangebots:

  • Erzieher*innen als Vertrauenspersonen für Kinder und Eltern
  • Vielfältige Begegnungs- und Gesprächsmöglichkeiten
  • Der aufmerksame Blick auf das Kind

Diese Schulung wird im Rahmen des Stuttgarter Präventionsprojekts Hinschauen – Erkennen – Handeln:
Wir alle können etwas tun! durchgeführt.
Wenn Sie dieses Angebot in Ihrer Einrichtung nutzen wollen, setzen Sie sich mit der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern in Verbindung. Dort werden alle Präventionsangebote von Catharina Wackes und Lars Groven koordiniert.

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei der ausführenden Fachberatungsstelle: FrauenFanal Ihre Ansprechpartner*innen sind Cornelia Ackermann und Katrin Lehmann.

Soziales Unterstützungssystem

Sie sind als Sozialpädagog*in/arbeiter*in, Psycholog*in oder Therapeut*in im sozialen Unterstützungssystem tätig. Immer wieder spielt das Thema häusliche Gewalt in ihrem Berufsalltag eine Rolle. Der Umgang damit fordert Sie heraus und Sie wissen nicht genau, wie Sie reagieren sollen? Dann nutzen Sie das Präventionsangebot:

Fachkräftefortbildung: Hinschauen – Erkennen – Handeln: Wir alle können etwas tun!
Ziel der Fortbildung ist es, für das Thema häusliche Gewalt zu sensibilisieren und fundiertes Grundlagenwissen zu vermitteln, so dass Sie adäquat reagieren können, wenn Sie im Berufsalltag mit dem Thema konfrontiert werden.

Inhalte:

  • Grundlagenwissen zum Thema häusliche Gewalt
  • Erkennen von Symptomen
  • Möglichkeiten der Intervention
  • Überblick über Hilfsangebote
  • Grenzen des eigenen Handelns

Methoden: Theoretische Inputs, interaktive Übungen, Gruppenarbeit, Austausch
Dauer: angepasst an Ihre Bedürfnisse

Diese Forbildung wird im Rahmen des Stuttgarter Präventionsprojekts Hinschauen – Erkennen – Handeln:
Wir alle können etwas tun! durchgeführt.
Wenn Sie das Angebot in Ihrer Einrichtung nutzen wollen, setzen Sie sich mit der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern in Verbindung. Dort werden alle Präventionsangebote von Catharina Wackes und Lars Groven koordiniert.

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei einer der ausführenden Fachberatungsstellen: Beratung & Information für Frauen. Männerinterventionsstelle

*Was Sie sonst noch tun können:
Informieren Sie Betroffene und Täter*innen über Unterstützungsmöglichkeiten bei häuslicher Gewalt. Falls Sie die Möglichkeit haben, in Ihrer Einrichtung Infomaterial auszulegen, können Sie dieses bei der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern anfordern.

Gesundheitssystem

Sie sind im medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Bereich tätig. Immer wieder spielt das Thema häusliche Gewalt in Ihrem Berufsalltag eine Rolle. Der Umgang damit fordert Sie heraus und Sie wissen nicht genau, wie Sie reagieren sollen? Dann nutzen Sie die Fachkräftefortbildung:

Fortbildung für Pflegekräfte und Ärzt*innen: Häusliche Gewalt – Erkennen, Ansprechen, Helfen

22% aller Frauen erleiden im Laufe ihres Lebens Gewalt in einer Ausprägung, die Folgen für ihre Gesundheit hat (Hagemann-White, Bohne, 2003).
Sexualisierte Gewalt führt bei 80 % der Betroffenen zu psychischen und psychosomatischen Folgebeschwerden (Müller, Schröttle, 2004).
Bei nur 7% der Betroffenen wurde der Gewalthintergrund durch ärztliches Nachfragen erkannt (Hellbernd, Branzk, Wieners, 2004).
Ärzte*innen und Pflegekräfte sind häufig die ersten und nicht selten die einzigen außenstehenden Personen, die die körperlichen Folgen häuslicher Gewalt zu sehen bekommen. Ihnen kommt somit eine bedeutende Funktion zu, gewaltverursachte Verletzungen und Beschwerden zu erkennen und zu einem frühen Zeitpunkt die Patientin auf die Misshandlungen anzusprechen, Hilfe anzubieten und damit präventiv tätig zu sein.

Dieses Fortbildungsangebot soll dazu beitragen, dass Sie als Ärzt*in oder Pflegekraft Frauen und Männer, die häusliche Gewalt erfahren haben, unterstützen und stärken können.
Sie erhalten Informationen über die verschiedenen Formen von häuslicher Gewalt, praxisrelevante Handlungsempfehlungen, die für das Gespräch mit Betroffenen hilfreich sind, relevante rechtliche Kenntnisse und einen Überblick über das Hilfesystem in Stuttgart. Fallbeispiele von Ihnen können selbstverständlich eingebracht werden.

Diese Fortbildung wird im Rahmen des Stuttgarter Präventionsprojekts Hinschauen – Erkennen – Handeln:
Wir alle können etwas tun! durchgeführt.
Wenn Sie dieses Angebot in Ihrer Einrichtung nutzen wollen, setzen Sie sich mit der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern in Verbindung. Dort werden alle Präventionsangebote von Catharina Wackes und Lars Groven koordiniert.

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei der ausführenden Fachberatungsstelle: FrauenFanal Ihre Ansprechpartnerin ist Cornelia Ackermann.

Was Sie sonst noch tun können
Informieren Sie Betroffene und Täter*innen über Unterstützungsmöglichkeiten bei häuslicher Gewalt. Falls Sie die Möglichkeit haben in Ihrer Einrichtung, Ihrer Klinik oder Praxis Informationsmaterial auszulegen, können Sie dieses bei der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern anfordern.

Vereine

Wenn Sie, Ihre Tochter oder Ihr Sohn Mitglied in einem Verein sind oder wenn Sie aktiv in einem Verein arbeiten, können Sie dazu beitragen, dass junge Menschen lernen, was eine gute, partnerschaftliche Beziehung ausmacht. Nutzen Sie unsere Angebote:

Workshop: Prävention von Gewalt in Teenagerbeziehungen
Ziel ist es, die Jugendlichen über häusliche Gewalt aufzuklären und sie dafür zu sensibilisieren, rechtzeitig zu erkennen, wenn in einer Beziehung Grenzen überschritten werden.

Inhalte sind unter anderem:

  • Respektvolles und respektloses Verhalten in Beziehungen
  • Werte und Wünsche in einer Liebesbeziehung
  • Gewaltdynamik und Geschlechterrollen
  • Warnsignale für eine gewaltbelastete Beziehung
  • Hilfsangebote bei Beziehungsgewalt

Methoden: Interaktive Übungen und Gruppenarbeit, thematische Inputs, Diskussion
Dauer: angepasst an Ihre Bedürfnisse, optimal sind 4 Stunden

Dieser Workshop wird im Rahmen des Stuttgarter Präventionsprojekts Hinschauen – Erkennen – Handeln:
Wir alle können etwas tun! durchgeführt.
Wenn Sie dieses Angebot in Ihrem Verein nutzen wollen, setzen Sie sich mit der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern in Verbindung. Dort werden alle Präventionsangebote von Catharina Wackes und Lars Groven koordiniert.

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei einer der ausführenden Fachberatungsstellen: Beratung & Information für Frauen Männerinterventionsstelle

Informationsveranstaltung
Vielleicht sind Sie in Ihrem Verein auch schon in irgendeiner Weise mit Gewalt in Partnerschaftsbeziehungen konfrontiert worden und wussten nicht, wie Sie reagieren sollen. Dann nutzen Sie das Informationsangebot.
Ziel dieses Angebots ist zum einen, den Teilnehmenden die Hintergründe, das Ausmaß und die Folgen von häuslicher Gewalt aufzuzeigen. Zum anderen erhalten Sie einen Überblick über das Stuttgarter Hilfesystem bei häuslicher Gewalt.

Was Sie sonst noch tun können
Legen Sie entsprechendes Informationsmaterial aus. Dieses können sie bei der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern anfordern.

Betriebe

Sie sind Mitarbeiter*in in einem Betrieb und wollen dazu beitragen, häusliche Gewalt zu enttabuisieren. Vielleicht sind Sie in Ihrem Berufsalltag auch schon mit Gewalt in Partnerschaftsbeziehungen konfrontiert worden und wussten nicht, wie Sie reagieren sollen. Wenn Sie mehr über häusliche Gewalt und mögliche Unterstützungsangebote erfahren wollen, bieten wir in Absprache mit Ihnen entsprechende Informationsveranstaltungen an. Sie können sich aber auch im persönlichen Gespräch informieren.

Informationsveranstaltung
Ziel dieses Angebots ist zum einen, den Teilnehmenden die Hintergründe, das Ausmaß und die Folgen von häuslicher Gewalt aufzuzeigen. Zum anderen erhalten Sie einen Überblick über das Stuttgarter Hilfesystem bei häuslicher Gewalt.
Dauer: angepasst an Ihre Bedürfnisse

Wenn Sie interessiert sind, wenden Sie sich an die Fachberatungsstelle: Beratung & Information für Frauen
Was Sie sonst noch tun können
Informieren Sie Betroffene und Täter*innen über Unterstützungsmöglichkeiten bei häuslicher Gewalt. Falls Sie die Möglichkeit haben, in Ihrem Betrieb Infomaterial auszulegen, können Sie dieses bei der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern anfordern.

Kirchen

Sie sind Geistliche/r, als Ehrenamtliche/r aktiv in einer Kirchengemeinde oder engagieren sich im Kirchengemeinderat und wollen dazu beitragen, dass junge Menschen frühzeitig lernen, was eine gute, partnerschaftliche Beziehung ausmacht und so häuslicher Gewalt aktiv vorbeugen? Dann organisieren Sie für die Kinder- und Jugendgruppen Ihrer Gemeinde ein Präventionsangebot:

Workshop: Prävention von Gewalt in Teenagerbeziehungen
Ziel ist es, die Jugendlichen über häusliche Gewalt aufzuklären und sie dafür zu sensibilisieren, rechtzeitig zu erkennen, wenn in einer Beziehung Grenzen überschritten werden.

Inhalte sind unter anderem:

  • Respektvolles und respektloses Verhalten in Beziehungen
  • Werte und Wünsche in einer Liebesbeziehung
  • Gewaltdynamik und Geschlechterrollen
  • Warnsignale für eine gewaltbelastete Beziehung
  • Hilfsangebote bei Beziehungsgewalt

Methoden: Interaktive Übungen und Gruppenarbeit, thematische Inputs, Diskussion.
Dauer: angepasst an Ihre Bedürfnisse, optimal sind 4 Stunden

Dieser Workshop wird im Rahmen des Stuttgarter Präventionsprojekts Hinschauen – Erkennen – Handeln:
Wir alle können etwas tun! durchgeführt.
Wenn Sie dieses Angebot in Ihrer Kirchengemeinde nutzen wollen, setzen Sie sich mit der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern in Verbindung. Dort werden alle Präventionsangebote von Catharina Wackes und Lars Groven koordiniert.

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei einer der ausführenden Fachberatungsstellen: Beratung & Information für Frauen Männerinterventionsstelle

Informationsveranstaltung
Vielleicht sind Sie in Ihrer Kirchengemeinde auch schon in irgendeiner Weise mit Gewalt in Partnerschaftsbeziehungen konfrontiert worden und wussten nicht, wie Sie reagieren sollen? Dann nutzen Sie das Informationsangebot.
Ziel dieses Angebots ist zum einen, die Hintergründe, das Ausmaß und die Folgen von häuslicher Gewalt aufzuzeigen. Zum anderen einen Überblick über das Stuttgarter Hilfesystem bei häuslicher Gewalt zu geben.

Wenn Sie interessiert sind, setzen Sie sich mit der unten genannten Fachberatungsstelle in Verbindung: Beratung & Information für Frauen

Sie können sich auch im persönlichen Gespräch informieren. Selbstverständlich anonym.

Was Sie sonst noch tun können
Legen Sie entsprechendes Informationsmaterial aus. Dieses können sie bei der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern anfordern.

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